Donau-Iller Bank spendet Schutzmasken

Die Bank reagiert auf die anhaltenden Lieferengpässe im Bereich der medizinischen Ausrüstung.

Jost Grimm (Vorstandssprecher der Donau-Iller Bank eG) übergibt Frau Glocker (Prokuristin des Alb-Donau Klinikum) 500 Pandemie-Schutzmasken.

Auf große Erleichterung traf der Sprecher des Vorstandes der Donau-Iller Bank – Jost Grimm - als er in diesen Tagen zwei Einrichtungen im Geschäftsgebiet der Bank eine ganz besondere Spende überreichen konnte. Die Bank hatte sich vor einigen Jahren im Rahmen des hauseigenen Notfallplans mit einer größeren Stückzahl an Pandemie-Atemschutzmasken der Kategorie FFP2 ausgestattet.

„Als wir nun in den Medien von den aktuellen Lieferengpässen bei Schutzkleidung gehört haben, war uns sofort klar, dass wir die von uns nicht benötigten Masken an Einrichtungen in unserer Region weitergeben“, teilt Jost Grimm mit.

So erhielt das Alb-Donau Klinikum in Ehingen (Corona-Krankenhaus unter den Kreiskliniken) und die Sozialstation Iller-Weihung in Illerrieden die derzeit nur schwer zu beschaffenden Masken. „Wir brauchen im Moment alles!“, lautete die Antwort der Verantwortlichen beider Häuser.

Stellvertretend für Ihre Einrichtungen nahm der Prokuristin der Kliniken, Frau Petra Glocker (ADK) 500 Masken und Herr Bruno Rueß gemeinsam mit seinem zukünftigen Nachfolger, Herr Manuel Sandner (Sozialstation) 200 Masken freudig in Empfang.

Petra Glocker von der ADK erklärt: „Aktuell haben wir noch ausreichend Masken in Ehingen. Sollte sich die Lage jedoch weiter verschärfen, von dem wir aktuell ausgehen, werden diese schnell aufgebraucht sein."

Auch Wolfgang Schneider, Geschäftsführer der ADK GmbH für Gesundheit und Soziales, war von dieser hilfsbereiten Geste der Bank begeistert. „So groß die aktuelle Herausforderung auch ist – genau diese Art von solidarischer Unterstützung vor Ort gibt uns die Kraft, diese anzunehmen“.

„Uns freut es, dass wir nun für rund 700 Einsatzschichten zur Sicherung der Gesundheit der fleißigen Kräfte im Pflege und Krankenhauswesen in unserer Region einen Beitrag leisten konnten“, erklärt Jost Grimm abschließend.

Im vergangenen Jahr feierte die Donau-Iller Bank ihr 150jähriges Bestehen und hat in dieser Zeit bereits viele Krisen gemeinsam mit ihren Kunden und Mitgliedern gemeistert. Gerade jetzt sollte der Leitspruch der Volks- und Raiffeisenbanken als Ansporn für jeden Einzelnen gelten: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele:“

Jost Grimm (Vorstadssprecher der Donau-Iller Bank eG) übergibt Bruno Rueß und Manuel Sander (Sozialstation Iller-Weihung) 200 Pandemie-Schutzmasken.